Das Essen
Das Essen begründet den Ruf unseres Caterings in Köln und im gesamten Rheinland. Und dazu tragen mehrere Faktoren bei:
Die Zutaten
Wir sparen nicht beim Einkauf. Wir nehmen z.B. Eier von freilaufenden Hühnern mit guter Ernährung. Nicht nur aus ethischen Gründen, sondern auch weil diese Eier viel aromatischer sind. Dies ist es uns wert, obwohl uns auch Eier zum Preis von 5 Eurocent angeboten werden. Beim Fleisch, Geflügel, Gemüse gehen wir genauso vor: Aromatische Fleischtomaten statt schöner kugelglatter roter Wasserbomben. Und wo immer es möglich ist, nehmen wir Wildlachs statt Zuchtlachs - bei unseren Crêpes mit Wildlachs - als Fingerfood - kann man den Unterschied zweifach schmecken: Die Qualität des Lachses sowie Qualität und Frische der Eier im Crêpes-Teig.
Man kann auch salbungsvoll sagen, wir respektieren die Natur. Das tun wir auch bei der Auswahl der Speisen: Spargel und Erdbeeren gehören zum Frühling und nicht in die Adventszeit. Für den Winter haben Enten, Gänse. Wild und Lebkuchenmousse ihre Saison.
Unsere Menüs sind ausgewogen.
Wir sind keine Vegetarier, aber wir finden Gemüse wichtig und aromatisch. Wer kein Fleisch mag, wird bei unseren Menüs dennoch genug finden, um mit Genuss satt zu werden. Und wem Fleisch wichtig ist, wird es in mehreren Varianten finden.
Mit der Zahl der Gäste erhöhen wir vorrangig die Auswahl an Speisen, das Menü wird vielfältiger. Es wächst die Zahl der Möglichkeiten, anderes zu kosten.
Klassischer Menüaufbau
Wir bauen unsere Menüs klassisch auf: Vorspeisen, Fisch, Fleisch, Käse, Dessert - dies alles findet sich auf einem Büffet wieder. Deshalb benehmen sich die meisten Gäste auch am Büffet mit Anstand: sie hauen sich nicht auf einmal den Teller voll.
Immer auf der Suche nach Neuem
Alles verändert sich: Es gibt stets neue Aromen, neue Kombinationen. Wir bieten keine Tomaten mit Mozzarella und Basilikum, das war vor 20 Jahren ein Hit. Wir kombinieren Mozzarella mit Mango und Erdbeeren mit Parmesan - dem echten Reggiano natürlich, nicht mit dem Grana Padano.
Und gerne lernen wir von anderen, auch von den ganz großen Köchen. Unseren "baskischen Lachs" zum Beispiel verdanken wir einem sehr netten Abend bei Martin Berasatagui im spanischen Baskenland.
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